2.3 / MB OM314 Bosch PES4A90C410RS2294 Einspritzpumpe – für Mercedes OM314

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Fa. Poschenrieder, Motoreninstandsetzung – Herausragende Kompetenz seit 1947.

In unserem Shop sehen Sie den über drei Generationen angesammelten Bestand. Wir nutzen diesen, um generalüberholte Einspritzpumpen im Tausch anbieten zu können – vom Ersatzteilspender bis zur komplett überholten Baugruppe.

Bitte schreiben Sie mir eine WhatsApp unter 0831 28828. (Ja, das ist unsere Festnetznummer und diese funktioniert auch bei WhatsApp!)

Die Pumpe ist nicht direkt online kaufbar, da vorab besprochen werden sollte, was genau Sie brauchen. Je nach Pumpe bieten wir Ihnen:

Prüfstandsläufe und Einstellung

Komplette Überholungen

Ersatzteile oder gebrauchte Teile

Gebrauchte Einspritzpumpen

Unsere Leistungen sind sehr Umfangreich daher der Weg über Whatsapp. Sie können jederzeit eine Nachricht mit Ihrem Bedarf durch schicken und ich kann mich auf die Antwort oder den Rückruf vorbereiten. Schreiben Sie mich an, die interne Bezeichnung dieses Zylinderkopf lautet 2.3

Zum Verkauf steht eine gebrauchte Bosch Einspritzpumpe, Typ PES4A 90C410 RS2294. Kennnummern auf dem Typenschild: Bosch-Nr. 0400 844 039. Handförderpumpe nicht vorhanden. Regler: vorhanden, Bosch RQV300/1425AB740L.

Die Bosch-Einspritzpumpe mit der Typenbezeichnung PES4A90C410RS2294 (Bosch-Teilenummer 0400844039) schließt den Kreis perfekt, weist jedoch eine wichtige technische Weiterentwicklung auf.
Während Sie ganz zu Beginn die Variante mit dem Gehäusebuchstaben „D“ angefragt hatten, handelt es sich hierbei um die modernere „C“-Gehäuseausführung. Diese bringt eine wesentliche Erleichterung für die Wartung im Alltag mit sich.
🛠️ Betroffener Motorentyp
Auch diese Pumpe steuert das unverwüstliche, schwere Direkteinspritzer-Arbeitstier an:
  • Mercedes-Benz OM 314 (4-Zylinder-Reihenmotor / Saugdiesel)
  • Hubraum: 3,8 Liter (3.784 ccm)
  • Leistung: Typischerweise 85 PS (63 kW).

🚗 e Fahrzeuge und Anwendungen
Da es sich um die C-Variante handelt, saß diese Pumpenspezifikation vor allem in den Modellen der 1970er und frühen 1980er Jahre:
  • Mercedes-Benz „Düsseldorfer Transporter“ (DüDo): Die extrem populären großen Transportermodelle 508 D und 608 D.
  • Mercedes-Benz Leicht-Lkw (LP-Reihe): Ältere Frontlenker-Lkw wie der 808 D.
  • Hanomag-Henschel: Nach der Übernahme durch Mercedes wurde der OM 314 mitsamt dieser Pumpe auch in den Lkw-Modellen F 40, F 45, F 46 und F 55 verbaut.
  • Unimog: Mittlere Unimog-Baureihen jener Baujahre. 

🔍 Der entscheidende Unterschied zur „D“-Variante: Die Schmierung
Das Gehäusemerkmal verrät das Funktionsprinzip:
  • C-Gehäuse (Zentralölschmierung): Diese Pumpe besitzt keinen eigenen Ölsumpf mehr, den man manuell überwachen oder befüllen muss. Sie ist direkt an den Motorölkreislauf angeschlossen. Das Motoröl fließt über den Montageflansch in die Pumpe hinein und schmiert die interne Nockenwelle automatisch mit.
  • Der Regler: Kombiniert ist diese Ausführung ab Werk mit dem mechanischen Fliehkraft-Verstellregler des Typs RQV (z. B. RQV 300...1425AB7 40 L), der für eine extrem stabile Drehzahlregelung unter schwerer Last im Lkw-Betrieb sorgt